Microsoft Produkt zu unsicher
Ein Schweizer IT Sicherheitsunternehemn hat bei Microsofts Funktastaturen der Serie Wireless Optical Desktop 1000 und 2000 die Verschlüsselung geknackt. Kurios dabei ist, dass Microsoft ein Verschlüsselungsmechanismus mit nur einem 1 Byte langen Schlüssel genommen hat. Demzufolge können nur 1ner von 256 verschiedenen Schlüsseln in Frage kommen, der durch ausprobieren innerhalb Sekunden herausgefunden und somit genackt werden kann.
An diesem Fall kann man sehen, dass die Microsoft Programmierer nicht immer ihr Gehirn einschalten.Da diese Funktastaturen eine 27MHz Funktechnikbenutzen kann man über einem Empfänger die Daten die in die Tastatur eingegeben werden leicht mithören. MIt Standard Funkempfängern geht das bis zu 10 Metern. Etwas anspruchsvollere Empfänger können dagegen die Verbindung aus einer noch größeren Distanz belauschen. Somit bekommt man alle Tastatureingaben mit, demnach auch Passwörter fürs Onlinebanking, vertrauliche Mails usw.
Gerade an öffentlichen Ortern wie Internetcafes ist die sehr gefährlich. Daher sollte man immer darauf achten an einen PC zu gehen der entweder eine Kabeltastatur hat oder eine Bluetooth Verbindung. Bluetooth Tastaturen haben einen anderen Verschlüsselungsmechanismus und sind daher nicht betroffen.
Fazit: AUCH MICROSOFT IST NICHT PERFEKT UND PRODUZIEREN FEHLER AM LAUFENDEN BAND
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