TortoiseSVN einrichten und nutzen
Ronny von Guxx.de hat heute eine Anleitung veröffentlicht, wie die Installation von Subversion und die Einrichtung eines Repositories unter Linux vorgenommen wird. Für Windows Server kann man sich einen Installer herunterladen.
Das installieren von Subversion ist die eine Sache, das tägliche arbeiten mit dieser Versionsverwaltung eine andere.
Während Linux Anwender meistens Ihre Konsole verwenden, sind die Benutzer unter Windows überwiegend an grafische Programmoberflächen gewöhnt.
Damit man unter Windows Subversion eben nicht nur mit Hilfe einer Konsole bedienen kann, gibt es z. B. TortoiseSVN , eine nette Subversion-GUI, die sich komplett in den Windows Explorer einbinden lässt.
Installation und Nutzung von TortoiseSVN
1. Schritt (Installation von Tortoise)
Ladet Euch das aktuelle TortoiseSVN herunter und installiert es.
2. Schritt (Checkout vom Repository)
Öffnet den Windows Explorer und erstellt ein beliebiges Verzeichnis, in dem Ihr das Checkout vornehmen wollt. Rechtsklick ins leere Verzeichnis und anschließend “SVN Checkout” wählen.
In die obere Zeile tragt Ihr die Repository URL ein. (In meinem Fall ein lokales Repository)
Die zweite Zeile enthält den Pfad zu dem Verzeichnis, dass Ihr gerade eben neu angelegt habt.
Klick auf OK und das Checkout ist vollbracht.
Falls noch keine Dateien im Repository vorhanden sind bleibt das lokale Verzeichnis leer. In diesem Fall könnt Ihr das Verzeichnis mit Euren Dateien füllen und anschließend zum Repository senden. Hierfür einfach wieder Rechtsklick aufs Verzeichnis und “SVN commit” wählen.
Unter “TortoiseSVN” stehen selbstverständlich auch alle anderen wichtigen Subversion Funktionen zur Verfügung.
z. B. das Vergleichen zweier Revisionen mit Hilfe eines Diff-Tools.
Fazit:
TortoiseSVN kann nicht mehr oder weniger als eine Konsole und die dazugehörigen Subversion Befehle. Für Windows Benutzer, die sich jedoch nicht alle Befehle merken wollen und lieber eine GUI nutzen, ist ToirtoiseSVN eine super Lösung.
ähnliche Beiträge:
- USB-Stick mit TrueCrypt verschlüsseln
USB-Sticks sind klein und mobil und genau diese beiden Eigenschaften führen nicht selten dazu, dass
Win2K3: Ordner und Dateien vor Nutzern ohne Rechten verstecken (Access-based Enumeration)
Bei Microsoft Servern war es “immer so”, das Benutzer auch die Order und Dateien in einer Ordnerstru
Standard Benutzer Profil zentral ablegen
Das “Default User” Profil wird von Windows genutzt, um ein Benutzerprofil für einen neuen Benutzer