Eritrea – Sehenswürdigkeiten
Eritrea ist ein Land, das sehr viele verschiedene Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Obwohl das Land im Krieg gegen Äthiopien viele Kriegsschäden erlitten hat, kann man sehr vieles entdecken. Eritrea liegt am Roten Meer und hat eine ca. 1.000 km lange Küste. In und rund um Eritrea kann man einiges erleben.
Zu erleben in Eritrea
Vor allem der begeisterte Taucher kann hier in einem der schönsten Tauchgebiete Ostafrikas die Unterwasserwelt entdecken. Wer sich nicht so für die Tiefe begeistern kann, der kann in die Höhe wandern, sprich Trekking oder Bergsteigen ins Hochland von Eritrea. Aber auch der kulturinteressierte Eritrea-Tourist kommt hier voll auf seine Kosten. Es gibt in Eritrea eine Vielzahl von historischen Orten und Sehenswürdigkeiten.
In der Umgebung von Assab gibt es sehr viele schöne Badestrände, die den Badeurlauber begeistern werden. Assab war früher die wichtigste Hafenstadt von Eritrea. Eine der faszinierendsten Städte Eritreas ist ihre Hauptstadt: Asmara. Aus der italienischen Kolonialzeit gibt es noch viele Kirchen und Villen. Asmara ist das politische und kulturelle Zentrum von Eritrea und man bezeichnet Asmara oft „als südlichste italienische Stadt“.
Italienische Architektur prägt das Stadtbild
Die größte Moschee von Eritrea wurde mit Carrara-Marmor aus Italien gebaut. Ein Wahrzeichen der Stadt ist auch die Kathedrale im Stadtzentrum. Unbedingt besuchen sollte man auch das Asmara-Theater, das Opernhaus, die Universität und den Mai-Jahjah-Brunnen neben vielen anderen Sehenswürdigkeiten.
Massawa ist der wichtigste Hafen am Roten Meer. Bedingt durch den Krieg wurden dort viele Gebäude zerstört oder beschädigt, doch so nach und nach werden sie wieder renoviert. Bedingt durch die kleinen Gässchen und die schneeweißen Gebäude erinnert Massawa stark an Eritrea. Der Hafen von Massawa und die Altstadt Basta liegen auf einer Insel. Deutlich sichtbar sind die türkischen und arabischen Einflüsse aus dem 15. Und 18. Jahrhundert, als diese die Stadt beherrschten. Vor allem Moscheen wurden gebaut, die wichtigste ist die Imam Hanbeli.
Die ältesten Bauwerke kann man in Harage besichtigen. Hier gibt es megalithische Steinblöcke und Hügelgräber aus dem 8. und 11. Jahrhundert bzw. Steinkisten aus dem 1. Jahrhundert v. Chr.
Besonders sehenswert ist auch der Markt in Barentu im Westen des Landes. Hier werden die landestypischen Früchte, Gewürze und sonstige Waren feilgeboten wie auf einem arabischen Bazar.
Danakil ist eines der heißesten Orte der Welt. Diese Wüste erstreckt sich in einer Länge von rund 600 km von Massawa bis nach Dschibuti. Wer die Einsamkeit sucht, kann sie hier finden.
Die Dahlak-Inseln, ca. 200 an der Zahl sind umgeben von Korallenriffen und für jeden Taucher ein wunderschönes Gebiet. Allerdings sind nur vier der Inseln bewohnt und können auch nur mit organisierten Ausflügen besucht werden.
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da war ich noch nie. ich überlege aber schone ne reise nach eritrea zu unternehmen. klingt wirklich exotisch und attraktiv.