Die Verbunddecke





Was ist das Besondere an einer Verbunddecke? Ein solches Deckensystem besteht aus miteinander verbundenen Bauteilen. Dazu kommen Stahlträger, Bleche, Bolzen und Aufbeton zum Einsatz. Auf die Stahlträger wird der Aufbeton mit Bewehrung aufgebracht, die für Stabilität sorgt.

Woraus besteht eine Verbunddecke?

Man spricht von einer Verbunddecke, wenn es sich um ein System aus mehreren Bauteilen handelt, die fest miteinander verbunden werden. Dieses Deckensystem setzt sich zusammen aus dem Stahlträger, Blechen und Bolzen sowie dem Aufbeton. Auf die Träger werden Bleche als Schalung mit Hilfe von Bolzen befestigt. Da diese Schalung nicht wieder ausgebaut und weiter verwendet werden kann, spricht man von so genannter verlorener Schalung.

Die Bolzen werden auf dem Träger angebolzt und ragen ein paar Zentimeter in den Aufbeton, damit dieser nicht wegrutschen kann. Sie sind aber an der Oberfläche nicht zu sehen und behindern demzufolge die Laufebene nicht. Auf die Stahlträger und die Bleche kommt der Aufbeton mit dem eingeflochtenen Bewehrungsstahl. Letzterer sorgt dafür, dass die Decke stabil ist und eine hohe Nutzlast tragen kann. Die Nutzlast entsteht dann, wenn die Decke entsprechend belastet wird, entweder von Menschen, die hin- und herlaufen oder von Möbeln, Maschinen usw.





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