Rumba





Die Rumba ist ein Paartanz, der aus Kuba stammt. Das intensiv werbende Spiel zwischen Mann und Frau steht im Vordergrund des Tanzes. Ein Wechselspiel zwischen „einander locken“ und „voreinander fliehen“ entsteht. Diese nonverbale Kommunikation verleiht der Rumba eine sehr künstlerische Note.

Rumba tanzen

Die Rumba gehört zu den lateinamerikanischen Tänzen. Je besser die Rumba getanzt wird, desto stärker fühlt sich das Publikum dazu aufgefordert, Anteil am durchaus sehr spannenden Flirt der Tänzer zu nehmen oder auch aktiv zur Stimmung beizutragen.

Die verführerischen Hüftschwünge beider Tänzer und die wirren Vertwistungen ihrer Körper unterstreichen den teilweise erotischen Charakter des Tanzes natürlich stark. Blitzschnelle Umdrehungen mischen einen gewissen Kick in die Rumba, die heutzutage mit einer eher geringeren Geschwindigkeit getanzt wird als damals.

Entwicklung der Rumba

Rumba

Rumba

Da die Rumba seit Ende des 20. Jahrhunderts in vielen Ländern zu den Turnier- und Gesellschaftstänzen gehört, lohnt es sich auf jeden Fall, sie zu erlernen. Je vertrauter ihr mit eurem Tanzpartner umgehen könnt, desto besser werdet ihr den Tanz beherrschen. Aus diesem Grund ist es ratsam, den Lebenspartner zum Tanzpartner zu machen.

Der in den Zwanziger-Jahren erschaffene „Bolero-Son“ ist die musikalische Grundlage der Rumba. Er ist zumeist auf dem zweiten und vierten Taktschlag akzentuiert, während die Rumba im 4/4-Takt getanzt wird.

Verwechselt die Rumba bitte nicht mit dem Cha-Cha-Cha.





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